Zitate zur Asylfrage

Angela Merkel: "Manche unserer Gegner können es sich nicht verkneifen, uns in der Zuwanderungsdiskussion in die rechtsextreme Ecke zu rücken, nur weil wir im Zusammenhang mit der Zuwanderung auf die Gefahr von Parallelgesellschaften aufmerksam machen. Das, liebe Freunde, ist der Gipfel der Verlogenheit, und eine solche Scheinheiligkeit wird vor den Menschen wir ein Kartenhaus in sich zusammenbrechen. Deshalb werden wir auch weiter eine geregelte Steuerung und Begrenzung von Zuwanderung fordern." (1. Dez. 2003, 17. Parteitag der CDU, Quelle)

 

CDU will dauerhaftes Bleiberecht für abgelehnte Asylbewerber schaffen: "Wir haben einige Zehntausend abgelehnte Asylbewerber, die wir nicht abschieben können, oder Menschen, die aus anderen humanitären Gründen hier sind”, sagte de Maizière im Interview mit dem Nachrichtenmagazin “Focus”. “Für diese Menschen, die seit Jahren hier leben, ihren Lebensunterhalt weitgehend selbst sichern und nicht straffällig geworden sind, werden wir ein dauerhaftes Bleiberecht schaffen und zwar per Gesetz.” 

Prof. Irenäus Eibl-Eibesfeldt, Verhaltensforscher, im Focus-Interview 1996: "Es gibt diese schöne Idee, daß Immigranten ihre Kultur behalten und sich als deutsche Türken oder deutsche Nigerianer fühlen sollen, weil das unsere Kultur bereichert. Das ist sehr naiv. In Krisenzeiten hat man dann Solidargemeinschaften, die ihre Eigeninteressen vertreten und um begrenzte Ressourcen wie Sozialleistungen, Wohnungen oder Arbeitsplätze konkurrieren. Das stört natürlich den inneren Frieden. Die Algerier in Frankreich etwa bekennen sich nicht, Franzosen zu sein, die sagen: Wir sind Moslems. Vielfalt kann in einem Staate nebeneinander existieren, wenn die Kulturen verwandt sind, jede ihr eigenes Territorium besitzt und keine die Dominanz der anderen zu fürchten braucht – wie etwa in der Schweiz. ... Es wird nicht in Rechnung gestellt, daß wir, wie alle Organismen, in einer langen Stammesgeschichte daraufhin selektiert wurden, in eigenen Nachkommen zu überleben. Europäer überleben nun mal nicht in einem Bantu, was gar keine Bewertung ist, denn für den Biologen gibt es zunächst einmal kein höheres Interesse, das sich im Deutschen oder im Europäer verwirklicht – nicht mal in der Menschheit.

... Ich würde vorschlagen, daß sich Europa unter Einbeziehung Osteuropas großräumig abschottet und die Armutsländer der Dritten Welt durch Hilfen allmählich im Niveau hebt. Wenn wir im Jahr 1,5 Millionen Menschen aus der Dritten Welt aufnähmen, würde das dort überhaupt nichts ändern – das gleicht der Bevölkerungsüberschuß, wie Hubert Markl unlängst betonte, in einer Woche wieder aus, solange es keine Geburtenkontrolle gibt. Man kann gegen eine Bevölkerungsexplosion in diesem Ausmaß sonst nichts tun, bestenfalls das Problem importieren, wenn man dumm ist.

... Die heute für die Multikultur eintreten, sind eben Kurzzeitdenker. Sie sind sich gar nicht bewußt, was sie ihren eigenen Enkeln antun und welche möglichen Folgen ihr leichtfertiges Handeln haben kann.
... Zu allen Zeiten haben Gruppen andere verdrängt, und es gibt sicherlich kein Interesse der Natur an uns. Aber es gibt ein Eigeninteresse. Man muß nicht notwendigerweise seine eigene Verdrängung begrüßen.
"

Der ehemalige Berliner Staatssekretär Uhlitz (in F. Fischer, „Aspekte der Souveränität“, Arndt‑Verlag, Kiel 1987): "Es kann nicht angehen, daß wegen Vorbereitung eines hoch verräterischen Unternehmens bestraft wird, wer die Staatsform der BRD abändern will, während der, der das deutsche Staatsvolk in der BRD abschaffen und durch eine multikulturelle Gesellschaft ersetzen und auf deutschem Boden einen Vielvölkerstaat etablieren will, straffrei bleibt Das eine ist korrigierbar, das andere nicht und daher viel verwerflicher und strafwürdiger. Diese Rechtslage wird auch der Generalbundesanwalt nicht auf Dauer ignorieren können".

Univ.-Prof. Dr. rer. pol. Dr. rer. pol. h. c. Adolf Wagner: „Wer glaubt, man könne alle Armen und verfolgten Menschen dieser Welt in beliebiger Anzahl zu beliebigen Zeiten zuwandern lassen, wird als Politiker Probleme schaffen, die nicht mit dem schulmeisterlichen Hinweis auf unzulässige Regungen von Nationalgefühl zu beseitigen sind. Zur wirtschaftlich erforderlichen Solidarität kann sich ein Staatsvolk nur einvernehmlich (im Sinne einer qualifizierten Mehrheitsmeinung) verändern… (S.13, Volkswirtschaft für jedermann – Die marktwirtschaftliche Demokratie, München1994)

Ben Morgenstern ("Politisch unkorrekt"): „Wenn sich das soziale (völkische) Gefüge so schnell und so massiv verändert, wie das in Deutschland und auch in anderen europäischen Nationen der Fall ist, dann kommt es irgendwann zur Bildung von Bürgerwehren. Die Menschen fangen an zunächst zu demonstrieren, und irgendwann kommt es zu Bürgerkriegen (besser: Binnenkriegen). Mord und Totschlag werden die (voraussehbare) Folge sein. … So wird es auch in Deutschland in naher Zukunft sein. Daraufhin wird man strengere Gesetze und noch mehr Überwachung einführen und damit die absolute Kontrolle. Man nutzt die Unruhen dafür, die Gesetze zu verschärfen, das Militärrecht einzuführen – und dann haben wir das Ziel (der Multikultur) erreicht: Einige wenige bestimmen über alle! … Ich persönlich meine, daß die Weltregierung nicht in Jerusalem oder New York, sondern in Deutschland sitzen sollte.“

David Cohn Bendit, Politiker, FAZ 13.02.92: „Die multikulturelle Gesellschaft ist hart, schnell, grausam und wenig solidarisch, sie ist von beträchtlichen sozialen Ungleichgewichten geprägt und kennt Wanderungsgewinner ebenso wie Modernisierungsverlierer, sie hat die Tendenz in eine Vielfalt von Gruppen und Gemeinschaften auseinanderzustreben und ihren Zusammenhalt sowie die Verbindlichkeit ihrer Werte einzubüßen.“

Akif Pirincci, Buchautor: "Es ist ein Skandal, die indigene Bevölkerung als einen Haufen von Reaktionären, Nazis, ja, verhinderten Mördern zu verunglimpfen, sobald sie mitbestimmen möchte, mit welcher Sorte von Menschen sie in ihrem eigenem Land zusammenzuleben wünscht und mit welcher nicht. Migranten sind keine Touristen. Das hier ist immer noch Deutschland und nicht Circus Roncalli."

Ulrich Zimmermann, Dezernet des Landkreises Meißen, im WOCHENKURIER v. 19.09.14: "Über das allerletzte Mittel zur Beschaffung von Wohnraum (für Asylbewerber) denkt man mittlerweile auch laut nach – der Beschlagnahmung von Immobilen für ein halbes Jahr." Weiterlesen...

Heinz Kühn, SPD-Politiker (1912-1992): "Wenn die Zahl der Ausländer, die als Minderheit in einer Nation leben, eine bestimmte Grenze überschreitet, gibt es überall in der Welt Stimmungen des Fremdheitsgefühls und der Ablehnung, die sich dann bis zur Feindseligkeit steigern. Allzuviel Humanität ermordet die Humanität. Wenn jedoch eine Grenze überschritten ist, wird sich die Feindseligkeit auch auf jene erstrecken, die wir sogar gern bei uns haben möchten." - Neue Osnabrücker Zeitung vom 13. September 1980

 

Heinz Kühn, SPD-Politiker (1912-1992): "Unsere Möglichkeiten Ausländer aufzunehmen, sind erschöpft ... Übersteigt der Ausländeranteil die Zehn-Prozent-Marke, dann wird jedes Volk rebellisch." - Zeitschrift Quick vom 15. Januar 1981

 

Kurt Willrich (Autor): "Der wahre Antriebsgrund hinter der Globalisierung, mit der Multikulturalisierung im Schlepptau, sind daher Machtstreben und finanzielle Bereicherung."

 

Richard v. Weizsäcker ("Spiegel" Nr. 26/1994): "Wir werden zu einer Regelung kommen, die dem Ziel dient, die Zuwanderung nach unseren Interessen und Verpflichtungen verständlich zu regeln."

 

Markus Ulbig (CDU), sächsischer Innenminister: "Es gehört zur Ehrlichkeit der politischen Debatte, dass Europa nicht allen Flüchtlingen weltweit Schutz bieten kann."

 

Martin Gillo (CDU), seit Dezember 2009 Ausländerbeauftragter des sächsischen Landtags: "Ab 2035 beginnt ein neues Zeitalter! Es wird ein Zeitalter sein, in dem wir Herkunftsdeutschen in unserem Land die Minderheit darstellen werden. Wie werden wir dann behandelt sein wollen? Freundlich, höflich und dazugehörig zu den Zukunftsdeutschen? Oder werden wir uns damit zufriedengeben, als geschützte Minderheit zumindest geduldet werden?"

 

Earnest A. Hooton (20.11.1887-03.05.1954), amerikanischer Rassentheoretiker, zur Frage, wie mit dem Deutschen Volk nach dem Krieg zu verfahren sei (1943):

„Während dieser Zeit (der Überwachung und Besetzung) soll ebenfalls die Einwanderung und Ansiedlung nicht deutscher Menschen, insbesondere nichtdeutscher Männer, in die deutschen Staaten gefördert werden.“

 

Graf Richard Coudenhove-Kalergi („Praktischer Idealismus“, 1925): "Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen. Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen."

 

Kurt Willrich (Autor des Buches "Von der Unfreiheit eines multikulturellen Menschen"): "Wer kulturelle Vielfalt erhalten will, muß zwangsläufig gegen die Einrichtung multikultureller Gesellschaften stimmen und für die Beibehaltung klarer Grenzen, natürlich mit Grenzübergängen für Güter, Gen- und Kulturaustausch."

 

"... denn wir wollen ja unsere genetische Identität bewahren, die zu Erringen es der gesamten Evolutionszeit bedurfte. Aber genau das (die Völkervermischung - Anm.) verlangen die Befürworter der multikulturellen Gesellschaft, doch auch das wiederum nur von ihrer eigenen Gruppe, der einheimischen Mehrheit, nicht aber von den Einwanderern, denen man toleranterweise den Erhalt ihrer Kultur und ihres Genpools zugesteht."  

 

M.A. Rassoul, in Köln lebender, islamischer Autor (1997):
„Die Zeit arbeitet für uns. Unsere Frauen haben immer einen dicken Bauch. Die Christinnen haben immer weniger Kinder. Wenn wir 50 Prozent erreicht haben, muß das Grundgesetz weg und der Koran regieren. Die Regierenden müssen Muslime sein. Es muß endlich Schluß sein mit dem Götzendienst der Christen, Jesus als Gott anzubeten.“

Calvin Coolidge, Vizepräsident der USA, 1921: “Biologische Gesetze lehren uns, daß gewisse verschiedene Völker sich nicht mischen und verschmelzen lassen. Die nordischen Menschen pflanzen sich erfolgreich fort. In Vermischung mit anderen Rassen zeigt das Ergebnis Qualitätsverlust auf beiden Seiten. Qualität von Geist und Körper erfordert, daß die Beachtung des völkischen Gesetzes mindestens eine so große Notwendigkeit für eine Nation darstellt wie das Einwanderungsgesetz.”

Altkanzler Helmut Schmidt (Hamburger Abendblatt 24.11.2004): „Mit einer demokratischen Gesellschaft ist das Konzept von Multikulti schwer vereinbar. Vielleicht auf ganz lange Sicht. Aber wenn man fragt, wo denn multikulturelle Gesellschaften bislang funktioniert haben, kommt man sehr schnell zum Ergebnis, daß sie nur dort friedlich funktionieren, wo es einen starken Obrigkeitsstaat gibt. Insofern war es ein Fehler, daß wir zu Beginn der 60er Jahre Gastarbeiter aus fremden Kulturen ins Land holten.“

"Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.” Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen

 

Sinngemäß: “Wir wollen, dass Deutschland islamisch wird”. Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen auf Bemerkung von Susanne Zeller-Hirzel (letzte Überlebende der Weißen Rose; Widerstandsgruppe im 3.Reich)

 

“Das Problem ist nicht Sarrazin selbst als Person sondern der gleichgesinnte Bevölkerungsanteil in Deutschland”. Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen, (Sarrazin hat bis zu 90% Zustimmung in der Bevölkerung.)

 

“Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali!”, Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen auf dem Parteitag der Grünen 1998 in Bonn-Bad Godesberg.

 

“Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer aus roten Türkenflaggen und ein paar schwarzrotgoldenen Fahnen.”, Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen, Wunschvision zum Tag der Deutschen Einheit, Artikel in der Welt am Sonntag vom 6.Februar 2005.

 

“Deutsche sind Nichtmigranten, mehr nicht!”, Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen

 

“Ich wollte, daß Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.”, Sieglinde Frieß, Bündnis90/Die Grünen vor dem Parlament im Bundestag, Quelle: FAZ vom 6.9.1989.

 

“Migration ist in Frankfurt eine Tatsache. Wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie woanders hinziehen.” (Antwort auf die Beschwerde zu Integrationsproblemen von 50 Anwohnern), Nargess Eskandari-Grünberg, Bündnis90/Die Grünen, in der Frankfurter Rundschau vom 13. November 2007. Augenzeugen sagen, es hieß wörtlich “…dann wandern Sie aus!”

 

Sinngemäß: Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern. Daniel Cohn-Bendit, Bündnis90/Die Grünen

 

“Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.” Rezension zu Joschka Fischers Buch “Risiko Deutschland” von Mariam Lau.

 

“Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.”, Joschka Fischer, Bündnis90/Die Grünen

 

“Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land.”, Vorstand der Bündnis90/Die Grünen von München.

 

Die Abschaffung der Eidesformel “Zum Wohle des deutschen Volkes” wird im NRW-Landtag einstimmig beschlossen. Arif Ünal, Bündnis90/Die Grünen, war Antragssteller.

 

“Die Frage, [ob die Deutschen aussterben], das ist für mich eine, die ich an allerletzter Stelle stelle, weil dieses ist mir, also so wie sie hier gestellt wird, verhältnismäßig wurscht.“, Renate Schmidt, SPD und ehemalige Bundesfamilienministerin, am 14.3.1987 im Bayerischen Rundfunk.

 

“Ihr habt nur die Chance, mit uns zu leben. Ein Leben ohne uns wird es für Euch nicht mehr geben. Die Ibrahims, Stefanos, Marios, Laylas und Sorayas sind deutsche Realität. Ihr werdet es nicht verhindern können, dass bald ein türkischstämmiger Richter über Euch das Urteil fällt, ein pakistanischer Arzt Eure Krankheiten heilt, ein Tamile im Parlament Eure Gesetze mit verabschiedet und ein Bulgare der Bill Gates Eurer New Economy wird. Nicht Ihr werdet die Gesellschaft internationalisieren, modernisieren und humanisieren, sondern wir werden es tun – für Euch. Ihr seid bei diesem leidvollen Prozess lediglich Zaungäste, lästige Gaffer. Wir werden die deutsche Gesellschaft in Ost und West verändern.” M. Walid Nakschbandi, Deutscher afghanischer Herkunft und Geschäftsführer der Fernsehproduktionsfirma AVE, Quelle: WIDERHALL Nr. 10 (10wh-nak.htm)

 

Quelle

Weitere deutschfeindliche ZITATE hier.

"Das Ziel, die weiße Rasse abzuschaffen, ist ganz offenkundig so wünschenswert, dass manche es schwer zu glauben finden werden, dass es irgendeine Opposition dagegen geben könnte außer von überzeugten weißen
Suprematisten.”

Noel Ignatiev, Prof. für Geschichte am Massachussetts College of Art; Gründer der Zeitschrift Race Traitor (“Treason to Whiteness is Loyalty to Humanity”) und der New Abolitionist Society.

 

“Man kann mit Recht sagen, dass es die dritte große amerikanische Revolution sein wird, wenn wir den Beweis erbringen, dass wir wirklich ohne eine dominante europäische Kultur (in den USA) leben können.”
William Jefferson Clinton

 

“Wir müssen offen und tolerant gegenüber dem Islam und den Muslimen sein, damit, wenn wir erst in der Minderheit sind, sie es auch gegenüber uns sind.”
Jens Orback (Schwedischer Minister für Gleichstellung)

 

“Wir sind der Washington Post, der New York Times, dem Time Magazine und anderen großen Publikationen dankbar, deren Chefs an unseren Treffen teilgenommen haben und die ihre Versprechungen der Diskretion fast vierzig jahre lang gehalten haben. Es wäre für uns unmöglich gewesen, unseren Plan für die Welt zu entwickeln, wenn wir in jenen Jahren im Licht der Öffentlichkeit gestanden hätten. Aber jetzt ist die Welt in ihrem Bewusstsein weiter vorangeschritten und bereit für den Marsch zu einer Weltregierung. Die supranationale Souveränität einer intellektuellen Elite und der Banker der Welt ist mit Sicherheit der nationalen Selbstbestimmung vorzuziehen, die in den letzten Jahrhunderten praktiziert wurde.”
David Rockefeller Sr., Bilderberger Meeting, Baden-Baden
1991

 

“Im nächsten Jahrhundert werden Nationen, wie wir sie kennen, veraltet sein; alle Staaten werden eine einzige, globale Autorität anerkennen. Die nationale Souveränität war schließlich nicht so eine tolle Idee.”
Strobe Talbot, Stellvertretender Außenminister USA, Time,
20. Juli, 1992

 

“Um die Weltregierung zu verwirklichen, ist es notwendig, den Individualismus, die Loyalität zur Familie, das Nationalbewusstsein und die religiösen Dogmen aus den Gedanken der Menschen zu eliminieren.”
G. Brock Chisolm, von 1948-1953 Generaldirektor der
WHO (UN), Oktober 1945

 

“Ich hoffe, dass im Jahr 2030 oder 2050 große Anteile von Menschen aus anderen Regionen in Europa leben werden, um es ganz deutlich zu sagen, Menschen anderen ethnischen Ursprungs: schwarz, gelb oder was immer. So wird aus Europa ein Schmelztiegel aus Ost und West, Nord und Süd. Und Europa verschmilzt auch mit dem Rest der Welt.”
Ricardo Diez-Hochleitner, Präsident des Club of Rome,
ZDF 24.1.1999

 

“Man mag mich als Träumer bezeichnen, doch glaube ich fest daran, dass alle bestehenden Grenzen niedergerissen, dass alle Unterschiede in den religiösen Auffassungen entschärft werden können, auf dass sie nie wieder Ursachen für die Anwendung von Gewalt und den Ausbruch von Kriegen sein werden.”
[…]
“Aufgrund seiner schnell alternden Bevölkerung kann es sich Europa nicht mehr leisten, auf ‘Gastarbeiter’ zurück- zugreifen, sondern muss dem Beispiel der USA folgen und seine Schleusen für den ungehinderten Einwanderungs- strom öffnen. Rechtsgerichtete und einwanderungsfeindliche Politiker müssen zum Schweigen gebracht werden und haben von der Bühne zu verschwinden, und zwar schnell!”
[…]
“Unser Planet steckt voller Spinner, die gegen die Vermischung von Rassen und Kulturen wettern und sich der Erkenntnis verschließen, dass die Logik der Ökonomie obsiegen wird und nur sie die Menschen überzeugen kann. Diese Logik erfordert eine Globalisierung, die sowohl multikulturell als auch multirassisch sein muss. Sofern sie nicht von Kräften im Innersten des CORES heraus sabotiert wird, ist ihr Siegeszug nicht mehr aufzuhalten. Jawohl, ich nehme die vernunftwidrigen Argumente unserer Gegner zur Kenntnis. Doch sollten sie Widerstand gegen die globale Weltordnung leisten, fordere ich: Legt sie um!”

Thomas P. M. Barnett, Strategieberater, US- Verteidigungs
ministerium, Blueprint for Action, 2005

 

“Identität ist die Wurzel aller Konflikte.”
Traugott Schöfthaler (Anna Lindh Euro-Mediterranean
Foundation for the Dialogue between Cultures)

 

"Die Einwanderung ist eine ökonomische und moralische Notwendigkeit.”
Jacques Barrot (EU-Kommissar für Justiz, Freiheit und Sicherheit), 15. 10. 2008

 

“Wir wollen die Kunst und kulturelle Erzeugnisse lenken. Wir wollen die Lehrerausbildung sowie die Lehrpläne zur kulturellen Vielfalt beeinflussen – und zwar mittels neuen Unterrichtsmaterials und Schulbuchumschreibungen.”
Olaf Gerlach Hansen (dänischer Erziehungsminister)
in Rabat, 13. 6. 2005

 

"Eines Tages werden Millionen von Menschen die südliche Hemisphäre verlassen, um in die nördliche Hemisphäre zu gehen. Und sie werden nicht als Freunde dorthin gehen. Denn sie werden dorthin gehen, um zu erobern. Und sie werden die Nordhemisphäre mit ihren Söhnen erobern. Die Schöße unserer Frauen werden uns den Sieg geben.”
(Houari Boumedienne auf der UN-Vollversammlung 1974)

 

"Es gibt Anzeichen, dass Allah dem Islam den Sieg in Europa geben wird. Ohne Schwerter, ohne Kanonen, ohne Eroberungszüge werden die 50 Millionen Muslime in Europa diesen Kontinent innerhalb weniger Jahrzehnte zu einem muslimischen machen. Allah mobilisiert die muslimische Nation der Türkei und fügt sie der europäischen Union hinzu. Das sind weitere 50 Millionen Muslime. Es werden also 100 Millionen Muslime in Europa sein. Europa ist in einer üblen Lage, desgleichen Amerika. Sie sollten entweder sich bereit erklären, im laufe der zeit islamisch zu werden, oder sie sollten den Muslimen den Krieg erklären.”

Muammar al-Gadhafi (Al Jazeera, 10. April, 2006)

 

“Der Islam ist Teil Deutschlands und Europas, ist Teil unserer Zukunft. Wir Deutsche müssen uns immer wieder klarmachen, dass der Islam keine Bedrohung für uns ist.”
Wolfgang Schäuble (CDU, Minister des Inneren, 2009)

Was Dr. Albert Schweitzer meinte...

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